Das Phänomen der ORBs
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                                                                                9. Astral Projektion / O.B.E / A.K.E
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Astral Projektion/O.B.E. (Out of Body Experiences)/I.B.E. (Inner Body Experience)/A.K.E. (außerkörperliche)/I.K.E (innerkörperliche Erfahrung)
 
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Ich komme nicht umhin einen Exkurs in außer- und innerkörperlicher Erfahrung zu verfassen, ganz einfach deshalb, weil auch ein Großteil meiner Theorie auf diesem Phänomen basiert und es die nicht-materielle Welt erklärt und erläutert, somit wohl auch das Prinzip der Orbs verständlicher macht. 

Im Folgenden verdeutliche ich den Prozess der Entstehung einer Astral Reise bzw. Projektion mit Hilfe von eigenen Erlebnissen in der Astralwelt, wobei es hilfreich wäre, wenn die Webseitenbesucher sich schon ein wenig auf dem Gebiet schlau gemacht hätten, z.B. auf anderen Seiten von Paranormal.de, allerdings ist es nicht zwingend notwendig, man kann dies, denke ich, auch ganz gut durch das Beschriebene, dem vorliegenden Text hier und durch die eigenen Vorstellung verstehen:
Ein Beispiel aus dem Jahre 2005: Eine Bewußtwerdung im Dämmerschlaf von einer Inner Body Experience zu einer "Outta" Body Experience.
Meist sind IBEs / OBEs besonders gut während der Morgenstunden vom Bewußtsein wahrzunehmen. Man konnte einen tornadoartigen Vortex vor dem Inneren geschlossenen Augen wahrnehmen, der anfing zu rotieren. Interessanterweise waren die Farben des Tornadotunnels grau-weiß bis dunkelgrau (wie die Farben eines Orbs), ähnlich wie Wolken in Form eines hohen schlanken Tornadotunnels, das Szenario spielte sich wie schon gesagt hinter den geschlossenen Augen ab, bzw. im zweithöchsten Chakra, dem dritten Auge. Den Zustand würde ich als Dämmerschlaf bezeichnen, sehr entspannt, ruhig, gelassen.

Das Interessante an der Abhebung ist immer die Aufspaltung in zwei bzw. drei Körper; einerseits der Alpha Körper (physische Körper), der tatsächlich da liegt und andererseits der Beta-Körper (Astral-Körper (antimateriell)), der tut was er will, der dritte Körper ist quasi der willentlichen Geist (Mentalkörper), der eine gewisse bewußte, als auch unbewußte Rolle und Kontrolle zu dem Prozeß beiträgt. Das Spektakuläre an dieser Abspaltung: Sie war trinitär und die Loslösungsschwingung war Schritt für Schritt mit zu verfolgen, der liegende Körper, der beobachtende Geist, der unwillkürliche Astralkörper, der sich von selbst anfing zu lösen: Eine Selbstoszillation des Beta-Körpers vollzog sich und der Geist schaute dabei zu, ohne eingreifen zu können. (eigentlich urtypisch für OBEs) Um es einfach oder metaphorisch zu verdeutlichen: man war wie ein Zuschauer, während eines Raketenstarts auf einer Raketenbasis, aber war zugleich die Raketenbasis, die Rakete, als auch der Zuschauer selbst! Paradox oder? Jedoch tatsächlich erfahrungsgemäß so erlebt! Oder um dem Erlebnis noch gerechter zu werden: Man ist Zuschauer eines beginnenden Tornados, befindet sich aber zugleich mit dem Astralkörper im Tornado, wobei der Tornado ein Medium zur Loslösung repräsentiert und im Grunde entsteht der Tornado auch aus einem selbst heraus.

Im Anfangsstadium der Ablösung vom physischen Körper kann man mit dem Mentalkörper (dem Willen / dem Beobachter / dem Geist) die sehr langsame Rotation eines kugelähnlichen Objektes verfolgen, das sich am untersten Ende des Tornadotunnels zu bewegen anfängt und sich im Kreis in der Bahn am Rand des Tornadoschlauches dreht. (diese runde Bahn ist wie ein vorgefertigter Zyklus (wie eine Rennbahn auf einem Strich in einem Kreis untergebracht und darauf und darin eine kleine Kugel am untersten Ende des Tornadovortexs, praktisch am Grund)) In der Erscheinung wie ein 2-dimensionales Gebilde und dennoch 
3-dimensional. Synchron zu der sich erhöhenden Geschwindigkeit dieser Kugelrotation, fängt man an leichter zu werden, also das gesamtes System als Dasein
sozusagen. Zugleich kam mir sofort der logische Gedanke, den ich mal in einem Buch gelesen hatte, ich glaube es hieß: "Das Wissen der Götter", daß Materie am langsamsten schwingt und Antimaterie die höchste Schwingungsfrequenz darstellt (sprichwörtlich und religiös betrachtet Gott am nächsten (Speed of Light)),
ähnlich eines Propellers/Hubschraubers, der anfangs in seinen Details zu sehen ist ((2 oder 3 Schwungblätter)(noch am Boden)), dann aber zu einem rotierenden, dynamischen, schwungvollen Prozess der Loslösung wird (leicht wird und anfängt zu fliegen / kinetische Energie, die freigesetzt wird) oder das Farbenspektrum, das, wenn man es schnell genug dreht in weiß übergeht. Conclusio: Materie hat die größten und langsamsten, Antimaterie, die schnellsten und hochfrequentesten Wellenformen. Ähnlich wie in der Musik, wo die Zahl der harmonischen / disharmonischen Obertöne (geraden / ungeraden), sich mit der Höhe und Ausprägung der Frequenz addiert, also die Schwingung immer schneller wird und sich quasi dem "Göttlichen" in Geschwindigkeit angleicht. Mit Erhöhung der Frequenz gegen unendlich, so auch bei der Astral Projektion, hört die Zeit auf zu existieren und die Naturgesetze, wie wir sie kennen, verlieren ihre klassische Bedeutung.

Materie wird zu Anti-Materie. Gravitation zu Anti-Gravitation. Nun kommt ein Problem auf uns zu: wir befinden uns in zwei Welten! Das klassische Paradoxon ist generiert worden, eine quasi Singularität entsteht. Ein Dimensions-Splitting. Die eine Seite unseres Körpers, die z.B. im Bett liegt und sich in einem schlafähnlichen oder schlafenden Zustand befindet, auf der anderen Seite das Geist-Bewußtsein (das Ich), das den ganzen Prozeß beobachtet und evtl. Angst kriegt und versucht den Willen einzusetzen, um diesen unheimlichen Prozeß zu stoppen, um schnell aufzuwachen, anderseits aber evtl. auch aus Neugier die Astralreise zuläßt, die dritte Komponente (das Unheimlichste am Astralreisen), der Astralkörper selbst, das amorphe Unbewußte, das sich nach grenzenloser Ausdehnung sehnt, die Seelenkomponente, das doppelte Bewußtsein in liquider und ätherischer, formloser Form (das Unsterbliche). Der Astralleib schlüpft einfach so aus einem heraus, die wenigsten können das bewußt und direkt auslösen, zumeist nur unter erweiterten Bewußtseinszuständen (siehe Triggers). Der Beta-Körper hat die Charakteristik, daß er sich liebend gerne ausdehnt und sehr flink aus dem physischen Köper strömt. Das Problem ist, daß wir kaum bzw. nur wenig Einfluß auf seine "Flugrichtung" nehmen können, was unserem Mentalkörper, also dem Willen extreme Angst einjagd, deshalb wollen die Menschen diesem Spuk möglichst oft, möglichst schnell ein Ende setzen.

Man kann definitiv Einfluß auf den Astralleib nehmen, allerdings ist das nicht einfach, da er sehr willkürlich agiert, wohingegen das Abbrechen einer OBE oder IBE nach einiger willentlicher Anstrengung verhältnismäßig einfach geht, dieser Prozeß des Abbrechens von Astral Projektionen kommt einem sehr mühselig und langwierig vor, in Realität handelt es sich aber nur um Sekunden. Mühselig deshalb, weil wir im Alltag gewohnt sind unseren Geist und Körper vollkommen unter Kontrolle zu haben, was auf der Astralebene aber nicht bzw. nur teilweise zu bewerkstelligen ist, d.h. man muß lernen sich dem Geschehen hinzugeben, um die Astralwelt erforschen zu können, mit größerer Erfahrung kann man z.B. auch Experimente machen, wie z.B. Telekinesetests in Klarträumen. Ich kann von einem positiven Telekinese-Experiment innerhalb eines luziden Traumes berichten, wobei ich eine Kerze Kraft meiner Gedanken (meines Mentalkörpers) in einer Kapelle hinunterwerfen und ausmachen konnte, dabei handelte es sich aber um eine OBE mit Klartraum, nicht um eine direkte Astral Projektion. Ein weiteres Experiment in einem Klartraum hat mir einen "Look to the Future" bereitet, wobei ich ca. 2 Stunden in die Zukunft blicken konnte, dabei konnte ich das Phänomen in Wirklichkeit nachprüfen und es wurde verifiziert, d.h. ich hatte eine echte Vorhersicht durch den Klartraum und die Astral Projektion; das Licht im Flur war um ca. 2 Uhr morgens aus in Realität, im luziden Traum, auf der Zeitlosen Ebene konnte ich kurz in die Zukunft springen auf 4 Uhr morgens und sah, daß das Licht im Flur an war, da ich meinen physischen Körper komplett im Schlafzimmer astral projiziert hatte und mich wie in der Realität durch den Raum bewegte, allerdings in Zeitlupe, der genauer Grund für die Zeitlupenbewegung weiß ich nicht, evtl. weil ich kurz  im Klartraum in die Zukunft gesprungen bin. Ich wachte genau um 4 Uhr morgens auf blickte auf den Flur, tatsächlich das Licht war an, wo es um 2 Uhr noch aus war. Übrigens bin ich nicht raus und habe es in den 2 Stunden angemacht. Es war ein echter Beweis dafür, daß man mithilfe der Astralebene vor allem in die nahe Zukunft springen kann, quasi wie ein Eintauchen aus der Zeitlosigkeit in den irdischen Zeitstrom.

Nun zurück zum Paradoxon aus dem Jahre 2005. (Tornadowirbel im 2.höchsten Chakra), durch die Kugelrotation, die sich langsam steigert in Geschwindigkeit und Dynamik entsteht eine interne-systemische-Singularität, die Aktivierungsenergie, die nötig ist, um den Astralleib abzulösen.  (Bsp: Eine Rakete braucht ca. 40000 Km/h, um die Atmosphäre zu durchdringen (Aktivierungsenergie, um die irdische Atmosphäre (wie in eine andere Dimension) zugunsten des Weltalls zu sprengen)
Allerdings ist die Kugelrotation innerhalb des internen körpereigenen Energiezentrums (Chakra) wesentlich schneller, wir bewegen uns auf Gedankenebene, amorphe Struktur, das geht Über-licht-geschwindigkeit bzw. gegen unendlich. Also während sich der Astralleib im Prozeß des sich Abhebens befindet, kann man alles mit dem Doppelbewußtsein (Mentalkörper) mitverfolgen, die rotierende Kugel wird unaufhörlich schneller, gegen diesen Aktivierungsprozess kann man absolut nicht einschreiten (Inner Body Experience), wenn der Astralleib "beschließt" abzuheben (biochemisch gesehen u.a. wenn genug Endorphin, Serotonin oder Dopamin im Gehirn vorhanden ist) gibt es kein Entrinnen mehr (Point-of-no-return aus ätherischer Sicht).

Übrigens ist das 2.höchste Chakra (oder der 6.Energiewirbel im Körper), also das dritte Auge, die Hauptaustrittspforte für den feinstofflichen Leib.

Info: Es wird immer wieder Phasen im Leben geben, wo man stärker medial begabt ist und in denen man medial unempfindlich ist, soll heißen: Je nach Lebenssituation ist man vielleicht gerade ein normaler Erdenbürger, mit weltlichen Problemen oder vergeistigt mit Introspektion beschäftigt.
Es kommt demzufolge immer auf die jeweilige Situation drauf an: Mal schäft der Mensch, wie ein Stein, mal hebt er ab, wie eine Wolke.

Der graue Tornadovortex (der Kanal / das Tor / der Tunnel)) dient als Tor zur anderen Dimension, als Pfad zur Zeitlosigkeit, als Wegbereiter zum Paradoxon der Doppeldimension u. Doppelexistenz von Materie und Antimaterie. (symbolisch gesehen, wie der Schlund eines schwarzen Loches umgedreht mit Sog nach oben, also Anti-Gravitation!)

            >>>>>>>>>>> MATERIE zu ANTIMATERIE (I.B.E.->O.B.E.),  ANTIMATERIE zu MATERIE (O.B.E.->I.B.E.) <<<<<<<<<<<<<<
  >>>>>>>>>>> nach erfolgreicher OBE oder Astral Projektion, koexistieren antimaterieller und materieller Körper in paralleler Dimension<<<<<<<<<<
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                                                    8. Orb Bilder (diverse)  / 10.Kleines Lexikon der Parapsychologie / Zurück zum Index